16. Februar 2022
Presse„Volkswagen arbeitet weiter an der Brennstoffzelle — das beweist ein Patent"
Das Exklusiv-Stück, mit dem alles begann: Business Insider deckt das gemeinsame VW-kraftwerk-Patent auf und interviewt CEO Dr. Sascha Kühn.

Im Februar 2022 machte Business Insider Deutschland die Geschichte publik: „Volkswagen arbeitet weiter an der Brennstoffzelle — das beweist ein Patent“. Das Exklusiv-Stück deckte das gemeinsame VW-kraftwerk-Patent auf und interviewte CEO Dr. Sascha Kühn — der Beitrag, aus dem die folgende Pressewelle von AUTO BILD bis Autocar immer wieder zitierte.
Im Zentrum steht kraftwerks aSOFC: ein 38-mm-Keramikröhrchen von rund einem Gramm, dessen nanokristalliner Elektrolyt Kraftstoff bei 450–600 °C direkt in Strom umwandelt — ohne Platin, ohne Lithium. Es ist die Zelle, die die klassische Festoxid-Technik — gebunden an über 800 °C und zu zerbrechlich fürs Fahrzeug — nie unter einen Autoboden bringen konnte.
Der Artikel war der Anfang von allem, was folgte: Binnen Monaten berichteten Medien vom größten deutschen Automagazin bis zur britischen Auto-Institution und der US-Fachpresse. Woran er hängt, hat sich nicht geändert — das erteilte Patent DE102020119021B3, angemeldet im Juli 2020 und erteilt 2021, und fünf Jahre Proof-of-Concept-Arbeit mit dem Volkswagen-Konzern, samt eines Versuchsfahrzeugs mit 2.000 km pro Tankfüllung.
Die Geschichte, die das Exklusiv-Stück anstieß, lässt sich auf dieser Website weiterverfolgen: Die Technologie-Seite erklärt die Zelle vollständig; die Datenblätter gibt es auf Anfrage, der Fahrzeugkatalog listet 38 Modelle, upgraded by kraftwerk, und die FAQ beantworten die Fragen, die die Berichterstattung aufwarf. Der Original-Artikel von Business Insider ist auf dieser Seite verlinkt.
Die Technologie dahinter
92 %
elektrischer Wirkungsgrad auf Gas (LHV)
38 mm
Keramikzelle — ~1 g, 100 Wh, ohne Platin
2 min
tanken → ~1.500 km pro Modul

