20. Juni 2024
Presse„Volkswagens Geheimprojekt: ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeug"
Das Energiemarkt-Portal greift das gemeinsame Patent von VW und kraftwerk wieder auf — Keramikmembran-Brennstoffzelle mit bis zu 2.000 km Reichweite.

Im Juni 2024 — zwei Jahre nach den ersten Berichten — kam OilPrice.com auf das gemeinsame Patent von Volkswagen und kraftwerk zurück. Unter der Überschrift „Volkswagens Geheimprojekt: ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeug“ griff das Energiemarkt-Portal die Keramikmembran-Brennstoffzelle und die damit verbundene Reichweite von bis zu 2.000 Kilometern wieder auf.
Hinter der Überschrift steht die aSOFC: eine Keramikmembran mit nanokristallinem Elektrolyten statt einer Polymermembran, gebaut in ein 38-mm-Mikroröhrchen von rund einem Gramm — gut für etwa 100 Wh. Die Zelle enthält kein Platin und kein Lithium; im Fahrzeug fasst ein SURFBOARD-Tankmodul 200 kWh für bis zu rund 1.500 km, betankt in etwa 2 Minuten.
Für kraftwerk zeigt der Beitrag die Beständigkeit der Geschichte: Internationale Energiemedien beschäftigten sich noch lange nach der ersten Berichtswelle mit dem Patent. Die veröffentlichten Fakten bleiben genau das, was das Register zeigt — eine Entwicklungszusammenarbeit mit dem Volkswagen-Konzern, fünf Jahre Proof-of-Concept-Arbeit, das gemeinsam gehaltene erteilte Patent DE102020119021B3 und ein Versuchsfahrzeug, das 2.000 km mit einer Tankfüllung fuhr. Mehr behauptet kraftwerk nicht.
Auf kraftwerkgroup.com erklärt die Technologie-Seite die Zelle im Detail, der Fahrzeugkatalog zeigt die 38 Modelle, upgraded by kraftwerk, und die FAQ beantworten Fragen zu Reichweite, Tanken und Kraftstoffen. Der Original-Artikel von OilPrice.com ist auf dieser Seite verlinkt.
Die Technologie dahinter
92 %
elektrischer Wirkungsgrad auf Gas (LHV)
38 mm
Keramikzelle — ~1 g, 100 Wh, ohne Platin
2 min
tanken → ~1.500 km pro Modul

