8. November 2022
Presse„VW an neuer Brennstoffzellen-Entwicklung beteiligt"
Das US-Branchenmedium berichtet über die Entwicklungszusammenarbeit von Volkswagen und kraftwerk TUBES.

Im November 2022 berichtete WardsAuto — das US-Branchenmedium — unter der Überschrift „VW an neuer Brennstoffzellen-Entwicklung beteiligt“ über die Entwicklungszusammenarbeit von Volkswagen und kraftwerk TUBES. Der Beitrag ordnete das gemeinsame Patent und den Keramikzellen-Ansatz für die amerikanische Industrie-Leserschaft ein.
Dieser Ansatz: eine Advanced Solid Oxide Fuel Cell, deren nanokristalliner Elektrolyt bei 450–600 °C arbeitet — und eine Festoxid-Zelle damit erstmals kompakt und vibrationsfest genug für Fahrzeuge macht. Der Grundbaustein ist ein 38-mm-Keramikröhrchen von rund einem Gramm — etwa 100 Wh je Zelle, ohne Platin, ohne Lithium.
Die Berichterstattung in einem US-Fachmedium zeigte: Die Geschichte hatte den Atlantik überquert — neben Autocar in Großbritannien trug WardsAuto sie zum Industriepublikum in Nordamerika. Die Substanz ist das öffentliche Register: das gemeinsame Patent DE102020119021B3 und die fünfjährige Proof-of-Concept-Arbeit mit dem Volkswagen-Konzern, mit einem Versuchsfahrzeug bei 2.000 km pro Tankfüllung. Über Zusammenarbeit und Patent hinaus behauptet kraftwerk nichts.
Auf kraftwerkgroup.com führt die Technologie-Seite durch die Zelle und erklärt jede Zahl, die Datenblätter gibt es auf Anfrage; der Fahrzeugkatalog zeigt 38 Modelle, upgraded by kraftwerk, von der Limousine bis zum schweren Lkw; die FAQ beantworten die häufigsten Fragen. Der Original-Bericht von WardsAuto ist auf dieser Seite verlinkt.
Die Technologie dahinter
92 %
elektrischer Wirkungsgrad auf Gas (LHV)
38 mm
Keramikzelle — ~1 g, 100 Wh, ohne Platin
2 min
tanken → ~1.500 km pro Modul
